#59XL Israel

Shownotes

Was wäre, wenn wir nicht gleich sein müssten – und trotzdem achtvoll miteinander leben könnten?

In dieser Folge spricht Business Coach Melanie Bödecker mit Danielle Berebi und Pia Scherer über Israel, über das Aufwachsen in einer Realität von Bedrohung und über die Frage, wie unterschiedlich Menschen und Kulturen mit Angst, Nähe, Emotionen und Direktheit umgehen.

Danielle erzählt, wie es ist, in Israel groß geworden zu sein – mit Sirenen, Schutzräumen und dem Gefühl, dass diese Realität als Kind erst einmal „normal“ erscheint. Pia teilt ihre Eindrücke aus mehreren Israel-Reisen und beschreibt, was sie an der israelischen Kultur berührt: eine große Direktheit, ein intensiver Umgang mit Leben, Nähe und Emotionen – und die Haltung, Dinge lieber jetzt anzusprechen, weil morgen nicht selbstverständlich ist.

Das Gespräch berührt auch den 7. Oktober, das Erschrecken über Antisemitismus und die Frage, was all das mit Deutschland, Verantwortung, Perspektiven und Menschlichkeit zu tun hat. Am Ende steht eine Sehnsucht: Unterschiedlichkeit anerkennen, ohne sie abzuwerten. Auf sich achten, auf andere achten – und nicht vergessen, dass unterm Strich alles Menschen sind.

🎧 Ideal für alle, die sich einen persönlichen, nachdenklichen und achtvollen Zugang zu Israel, jüdischem Leben, kulturellen Unterschieden und Menschlichkeit wünschen.

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Transkript anzeigen

00:00:03: Acht voll, dein täglicher Businessatemzug.

00:00:11: Acht volle Minuten Inspiration durch Meditation von und mit Businesscoach Melanie Bödecker.

00:00:19: Mein Thema heute Israel.

00:00:23: Ich habe heute zwei Gästinnen eingeladen.

00:00:27: Wer seid

00:00:27: ihr?

00:00:28: Ich bin Daniel Berebi

00:00:30: Und ich bin Pia Scherer

00:00:32: Und mit euch möchte ich über Israel sprechen.

00:00:35: Und warum ich ausgerechnet euch dafür eingeladen habe, hat natürlich damit zu tun dass ihr mit israel zu tun habt und Ich eigentlich so gut wie nix außer dass ich mit euch zu tun habe.

00:00:45: Ich erinnere mich an ein Gespräch das ist jetzt bestimmt schon sechs sieben Jahre her als ich dich kennengelernt hab daniel.

00:00:53: da haben wir vom kiosk gestanden nach dem sport und Ich habe dich ein bisschen gefragt Wie ist es in einem land groß zu werden wo eigentlich jede wohnung sondern Safe-Raum hat, wie auch immer der genannt wird.

00:01:08: Ich denke wenn man als Kind in so einer Realität aufwächst Man hat keine andere Vergleich realitäten Dieses Gedanken in so einem Zustand überhaupt zu lieben ist voll und vorstellbar.

00:01:22: Es ist bei uns normal.

00:01:24: ich würde sagen ich hatte eine wunderschöne Kinderheit oder Aufwachsenen in Israel Würde sagen das als erwachsene Person.

00:01:31: sobald besonders wenn ich hier in Deutschland Wenn stellt man fest, wie ungewöhnlich das ist?

00:01:37: Man braucht eine andere Perspektive um wirklich die Dimension von dieser Realität zu verstehen.

00:01:46: Weil was für mich ganz normal ist, was jetzt vor meinen Nichten und Neffen ganz normal sind... ...ist es einfach nicht normal!

00:01:55: mit dir besprochen hatte, ist dass da auch in deiner Kindheit immer viel sirenenlos geht und dann weiß jeder in Israel.

00:02:03: Man muss innerhalb von irgendeiner Zeit irgendwo sein.

00:02:07: Und das ist ja jetzt leider auch immer noch Realität und ich habe mir damals echt krass vorgestellt oder wenn ich das so gehört habe, dass man eigentlich immer einer gewissen Fahr ausgesetzt ist aber mit diesem Gefühl irgendwie groß wird.

00:02:25: Pia, du bist ja auch schon einige Male nach Israel gereist.

00:02:29: Aber du bist in Deutschland groß geworden!

00:02:32: Wie war das für dich da zu sein und genau dieses Erlebnis mal mitzukriegen?

00:02:37: Ich war jetzt schon viermal in Israel Und einmal habe ich tatsächlich nachts so einen Bombenalarm mitbekommen.

00:02:45: Das weckt irgendwie auf.

00:02:47: Also mir werden immer mehr so Kulturunterschiede bewusst zwischen Deutschland und Israel.

00:02:54: oder was ich sehr bereichernd finde, ist dass die Israelis auf der einen Seite diese Angst und dieses Leid ständig um sich herum haben.

00:03:02: Aber das sie daraus eigentlich finde ich etwas Positives machen indem Sie verstehen, das Leben ist kurz Und es kann im nächsten Moment passieren, dass wir uns nicht wiedersehen und genau so gehen die mit sich um und mit ihren Mitmenschen um.

00:03:20: Also wenn es irgendein Thema gibt, was man besprechen muss dann wird das jetzt besprochen weil es kann sein dass man es morgen nicht mehr klären kann.

00:03:26: Das ist so eine Direktheit und eine Offenheit und eine Ehrlichkeit wo ich in Einung habe dass die in der deutschen Kultur oft hinter Höflichkeit verschwindet und am Ende dafür sorgt das Dinge unausgesprochen unter ein Teppich gekehrt werden und man das Leben verliert.

00:03:45: Voll spannend.

00:03:46: Das ist so ein bisschen das, was auch mein Credo ist aber das habe ich damit nie in Verbindung gesetzt.

00:03:52: Ich denke immer die drei Asen aufdecken ansprechen ausräumen und das würde daher ganz gut passen.

00:04:01: also dass man direkt auch da schnell ist.

00:04:04: Schöne Sache!

00:04:05: Hast du noch ein paar mehr kulturelle Unterschiede kennengelernt?

00:04:10: Umgang mit Emotionen finde ich es auch sehr anders.

00:04:14: Die Breite an Emotionen, die gesellschaftlich akzeptiert sind ist viel größer.

00:04:20: Zum Beispiel wenn man jetzt den Umgang mit Kindern sich anguckt in Deutschland und in Israel... In Deutschland werden Kinder sehr an eine sehr engen Leine geführt.

00:04:30: Sehr schnell gemahrsregelt auch für Emotion, die sie haben.

00:04:34: Und dann wird immer gefragt ob das jetzt angebracht ist oder ob man sich so wirklich verhalten darf.

00:04:41: Und in Israel ist das Kind kind und darf einfach sein, wie es ist.

00:04:44: Wenn's jetzt gerade schreit, dann schreites und wenns quatscht macht und lacht und verrückt ist, dann ist es so.

00:04:50: Das wird viel weniger eingegrenzt als bei uns.

00:04:55: Daniela hast du noch kulturelle Unterschiede die du aus der anderen Richtung gemacht hast mit Deutschland und den deutschen Menschen?

00:05:03: Ich habe das Gefühl dass die Deutsche haben eine sehr klare Grenzen.

00:05:08: Das bist Du!

00:05:09: Das bin ich Und es gibt so eine ganz klare Distanz.

00:05:14: Man braucht mehr Zeit, dass diese Räume und diese Kreisen mehr aneinander kommen.

00:05:21: Dass man das Gefühl von wirklich näher hat.

00:05:25: In Israel ist das... Wir kennen uns, wir verstellen uns direkt, sondern man hat so direkt einen Weib.

00:05:30: Die Kreise schließen sich direkt viel schneller.

00:05:33: Das bedeutet aber auch, dass man hat direkt mit jeder Person fast familiär gefühlt.

00:05:42: Und die Art, wie wir miteinander reden ist in nur ein Du-Form so aber auch von der Art her.

00:05:46: Wir haben kein.

00:05:47: dieses sieh nicht.

00:05:48: das bringt.

00:05:49: es führt auch manchmal dazu dass wir Grenzen oberschreiten, dass wir sehr schnell denken wir dürfen unsere Meinungen sagen oder wir dürfen uns einmischen in einen Personensleben, den wir vor eben gerade fünf Minuten kennengelernt haben.

00:06:02: Das ist so eine sehr, sehr krasse Unterschiede.

00:06:05: Besonders wenn ich hin und her fliege, brauche ich eine Woche mich wieder anzukommen.

00:06:11: Ich habe mich ja ans Thema Israel ein bisschen genähert auch in dem, dass ich dich und euch kennengelernt habe... ...und mir Gedanken gemacht habe wie das eigentlich in ständiger Krieg groß zu werden?

00:06:25: Bedrohung, sagen wir mal so.

00:06:27: Und jetzt ist vor ein paar Jahren da was ganz Schreckliches passiert.

00:06:31: Auch da kann ich mir kaum vorstellen, was das mit dem Volk und den Leuten macht und mit deiner Familie, die ja irgendwie indirekt auf jeden Fall auch betroffen war.

00:06:40: Was würdet ihr sagen?

00:06:41: Was hat das mit euch, vielleicht auch deiner Familien Daniel, mit der Gesellschaft sowohl da als auch hier?

00:06:48: Was habt es gemacht?

00:06:50: Ich denke in unsere Gesellschaft in Israel hat ganz viel geändert.

00:06:55: Für uns Israel ist das sicherste Ort in der Welt.

00:06:58: Ich denke auch immer noch, in Israel bin ich sicher!

00:07:02: Wie absurd es anhört... In Israel bin die sicher!

00:07:07: So, ich weiß es egal was passiert in der Welte, ich als jüdische Person wenn irgendwas ist, Israel ist für mich da so dass was Israel symbolisiert für jede Jude in der welt ist eine Sicherheit dort.

00:07:19: und ich denke was passiert am siebten Oktober?

00:07:22: Dass sowas überhaupt passieren könnte.

00:07:27: Wir schlafen mit der Augen geöffnet sozusagen, wir sind immer bereit.

00:07:30: Deshalb wird uns nichts passieren weil wir stehen parat.

00:07:33: Es ist ein wirklich engeren Vertrauensbruch Dass eine Gesellschaft passiert dass wir sagen wie könnte es überhaupt das?

00:07:40: unsere Regierung unsere Militär unsere unsere Mossad unsere Shabak Wie könnte so was überhaupt passieren?

00:07:47: Weil das ist unser safe place.

00:07:49: Israel is unsere Sicherheit.

00:07:52: Wie könnte sein dass sowas passiert ist?

00:07:54: Und natürlich die Trauma, so auch meine Familie.

00:07:58: Die wohnen ganz nah an Gaza.

00:08:00: Die wollen drei Kilometer entfernen, so meine Mama und meine Schwester und ihre Familie.

00:08:04: Das ist erstmal eine Trauma zu das was sie erlebt haben.

00:08:07: Was in unserer Gesellschaft passiert diese ganzen Menschen?

00:08:11: Wie spüren das als Gesellschaft?

00:08:12: Das ist etwas was auch sehr besonders in Israel für uns Jede ist wie eine Familie.

00:08:18: Wir fühlen uns nicht so, es ist nicht nur die Art wie wir rinden.

00:08:22: Das ist die Art, wie wir uns spüren und gehören.

00:08:24: Wir sind ein Unit auch wenn wir krass unterschiedliche Meinungen haben.

00:08:28: Es kann politische Meinung können.

00:08:30: Wir können unterschiedlicher Art von Menschen sein aber wir sind alle unter einem Dach.

00:08:36: Wir gehören zu einem Volk.

00:08:38: Wir wollen alle das gleiche Ziel und das Ziel ist Leben.

00:08:41: Das Ziel ist weiter unsere lieben Genießen und unsere Lieben gutzumachen wie es geht unter diese Bedingungen, die wir haben.

00:08:49: Pia was hat das mit dir gemacht?

00:08:53: Ich glaube am Ende hat es bei mir dazu geführt dass ich der deutschen Gesellschaft weniger vertraue und dass sich viel mehr hinterfrage was eigentlich die deutsche Beziehung da zu Israel zu diesem Konflikt überhaupt ist.

00:09:11: Es gibt so viele Ebenen, die man da irgendwie auseinanderhalten kann.

00:09:13: Das eine ist dass es diese politische Situation gibt unter der sehr viele Menschen leiden und die wird irgendwie instrumentalisiert von verschiedenen Seiten und dadurch teilweise auch in die ein oder andere Richtung sehr einseitig missbraucht um bestimmte Narrative zu puschen was das ganze extrem emotional macht die eben nur so, wir als Deutsche was haben wir eigentlich damit zu tun?

00:09:44: Weil das ist hunderte Kilometer von uns entfernt.

00:09:47: Es gibt so viele Konflikte auf der Welt über die kein Mensch redet.

00:09:52: aber da wird es ein unheimlich wichtiges Thema in der deutschen Gesellschaft und ich finde da schon auch die Verantwortung von jedem der sich da eine starke Meinung zu bilden, sich zu fragen warum eigentlich?

00:10:06: und sich auch zu fragen was hat das mit der deutschen Vergangenheit zu tun?

00:10:08: Was hat die deutsche Vergangenheit mit mir zu tun?

00:10:11: Immer noch.

00:10:12: Und ich habe am Ende, denke ich, festgestellt, dass mein Bild von Israel und der israelischen Gesellschaft und den Menschen extrem anders ist als das was sich durch die deutschen Medien präsentiert bekommen und dass es einfach so ein krasser Kontrast war und irgendwie auch ja schon teilweise ein Bruch, der mich verletzt...

00:10:36: Also ich bin hier eigentlich viel weiter weg!

00:10:39: als ihr.

00:10:40: Ich war ja auch noch nie in Israel und ich habe immer gedacht, bevor ich nicht irgendwie Sachen weiß und die für mich durchgedrungen habe kann ich hier erstmal drauf gucken was da war?

00:10:52: Und dann war ein bestialischer Überfall und den kann man ja in keinster Weise irgendwie gut reden also in keine Richtung.

00:11:01: Weiß ich nicht wo man da etwas in sich finden kann, wo man irgendwie einen positiven Aspekt daraus hat Und dass man dann erstmal auch guckt, okay wer bin ich?

00:11:11: Dass ich mir Meinungen bilde und die in die Welt reinpumpe.

00:11:17: Aber es macht ja auch was mit Deutschland!

00:11:19: Ich denke mir immer wie ist das jetzt als Jüdin in Deutschland heutzutage?

00:11:25: Ich habe da ja im Grunde beide mit zu tun.

00:11:31: Von der Regierungaspekt... Deutschland ist eine von den Ländern, die am meisten supporten zu Israel gezeigt hat, den Rupen Israel-Suchen gestärkt hat.

00:11:45: Von der anderen Seite man sieht tatsächlich was passiert in der Gesellschaft und in unterschiedlichen Gruppen wie radikal die Meinungen geworden sind.

00:11:53: Das ist ein bisschen erschreckend weil es erschreckt aber nicht nur in Deutschland das erschreckende ganze Welt dass diese Radikalisierung von Meinungen die wenig mit der Realität zu tun hat nicht so wirklich eine Ahnung haben.

00:12:09: Die einfach wirklich radikale Meinung, ganz feste Meinungen wissen genau was passiert und es gibt eine Bühse Seite oder die eine Seite, die davon nix kann.

00:12:20: Das kannst du ja auch denken aber... Was hat das mit den Juden in Deutschland zu tun?

00:12:26: Was hat's mit den Menschen zu tun, die in Deutschland leben?

00:12:28: Und das finde ich so krass!

00:12:31: Ich merke schon dass ich mir Sorgen mache weil du dein Davidstern trägst Aber ich will, dass du den trägst.

00:12:42: Das finde ich schon krass!

00:12:46: Ich habe früher gedacht, Antisemitismus ist schon... Es gibt zwar bei kleinen Gruppen das es jetzt weiß so bei ganz rechtextreme oder vielleicht ganz linksextreme aber das ist auch eine kleine Gruppe.

00:12:59: Antisemitism muss man sich davon keine Sorgen machen.

00:13:02: und heute mache ich mir Sorgen über Antisematismus.

00:13:04: So das ist auf einmal komplett an die Oberfläche So wie eine Flasche, die sehr lange unter Wasser gehalten würde und dann kommt der raus so wie in voller Pulle.

00:13:18: Und das ist erschreckend!

00:13:20: Das ist sehr beängstlich.

00:13:23: Wenn ich Seminare gebe und mit Menschen über Menschen spreche, dann habe ich immer den Ausspruch unterm Strich alles Menschen.

00:13:30: also wenn mir einer sagt ja wie kommuniziere ich denn mit meiner Frau oder wie kommuniziere ich mit XY sage ich mal ja gut unterm strich alles menschen.

00:13:39: Das ist so meine Haltung und deswegen kann ich so Antisemitismus oder auch andere radikalen Formen überhaupt gar nicht nachverziehen.

00:13:48: Weil wie du gerade schon gesagt hast, wir wollen Leben!

00:13:51: Dann wollen wir nicht alle irgendwie gut leben und lieben und...

00:13:55: ...leben lassen

00:13:56: sein?

00:13:57: Ja

00:13:59: Wenn wir das jetzt zusammenfassen was ist unsere große Sehnsucht an die Welt und am Menschen

00:14:05: eigentlich?

00:14:07: Ich wünsche mir dass die Menschen werden realisieren, dass wir nicht gleich sind und das ist vollkommen okay.

00:14:15: Und das ist schön!

00:14:17: Je mehr man reißt in der Welt, man sieht tatsächlich, dass Menschen anders denken, andere Kultur haben usw.

00:14:24: Ich habe das Gefühl, das Problem fängt an wenn wir denken mein Kultur, mein Weg ist das einzige Weg, ist das richtige Weg und ich denke, wenn Menschen einfach realisierend wären, dass Wir Nicht Gleich Sehen und Das Ist Voll Schön So

00:14:40: Das eigene zu haben und das andere zu lassen.

00:14:45: Ich kann ja voll mitgehen, auch die Diversität und wir sind unterschiedlich und es ist gut so.

00:14:51: Ich glaube ich würde eher bei meinem Thema achtvoll anfangen also dass man auf sich achtet und auf die anderen und dann ist auf alle geachtet achtsam mit sich sein und dieses zu erkennen.

00:15:04: da is ein Mensch

00:15:06: und

00:15:06: der will einfach auch nur leben und lieben.

00:15:10: wenn Ich auf mich achte und auf die anderen.

00:15:13: Und die anderen das auch tun, dann sind wir achtvoll unterwegs!

00:15:20: Ich danke euch!

00:15:22: Wie danken dir?

00:15:25: Mach's gut und bleib achtvoll!

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